In Frauenkleidung
Der Gedichtband ‚In Frauenkleidung‘ verfolgt den Lebensweg intersexueller Sportlerinnen zu Beginn der 30er-Jahre. In Kombination von nüchterner, intensiver Sprache mit historischen Fotografien und Zeitungsausschnitten entsteht eine Detektivgeschichte der besonderen Art. In den präzise dargestellten Figuren und ihre sehr unterschiedlichen Biografien treten – durch den Blick aus der historischen Distanz geschärft – auch unsere eigenen widersprüchlichen Geschlechterrollen hervor.
Erhältlich in
Deutsch: Zoltán Lesi – In Frauenkleidung – liberladen
Ungarisch: Magasugrás – Prae Kiadó (praekiado.hu)
Polnisch: Skok Wzwyż – Lesi Zoltan | Książka w Sklepie EMPIK.COM
Französisch: En habits de femme de Lesi Zoltan – Poche – Livre – Decitre
Slowakisch: V ženských šatách – Zoltán Lesi | Knihy z Martinusu

Karton und Matild
Der verängstigte kleine Junge Karton sitzt den ganzen Tag vor dem Computer. Er kämpft in einem Spiel gegen Blumen, als ein winziger, grünhäutiger Mann unter seinem Bett hervorkriecht. Der hirnzerstörend stinkende Zombie bittet Karton um Hilfe. Gemeinsam mit Matild, dem tapferen Mädchen von nebenan, gehen sie gemeinsam auf ein großes Zombie-Rettungsabenteuer.
Können sie den Bruder des Zombies aus den Fängen eines grausamen Unkrauts befreien? Können sie die Schwachstelle der bösen Gartenzwerge finden? Und was passiert mit Zombies, wenn sie Schokolade essen?
Erhältlich in Ungarisch: Lesi Zoltán: Karton és Matild – A zombimentők (mora.hu)

Merül
Zoltán Lewis zweiter Lyrikband ist eine Sammlung von Gedichten über Väter, Mütter und Kinder. Die Figuren und Ihre Rollen verschwimmen in einer märchenhaften Landschaft ebenso wie die Grenze zwischen Kindheit und Erwachsensein.
“In Lesis Gedichten steht die Wanderung des lyrischen Blicks für den zwischenmenschlichen Fluss der Lebensereignisse.” Nemes Z. Márió
Erhältlich in Ungarisch: Merül (lira.hu)

Daphnis ketskéi
In den drei Zyklen beschäftigt sich Zoltán Lesi in seinem ersten Lyrikband größtenteils mit dem Thema Liebe und Beziehungen. Die Gedichte erscheinen im Kleid der Sprache des späten 18. Jahrhunderts, und nicht nur das Vokabular, sondern auch die Schreibweise ahmt den Stil relativ getreu nach. Dabei entsteht eine poetische Miniaturwelt in der wir in Hainen zwischen vergessenen mythologischen Figuren wandern, durch ein Vergrößerungsglas die Porzellanpuppen von Gross Arnold betrachten, während sich Seifenschalen, Engel mit Badekappen und motorisierte Flugzeuge in die idyllischen Landschaften mischen.
“Die Poesie wird geboren und die Leser werden geboren. Ob sie immer zueinander finden, ist eine heikle Frage. Herbe Geschmäcker, innere Spiegel, Reflexionen und versteckte Stimmungen. Musik. Zoltán Lesi ist ein Dichter.”
Attila Szepesi über Daphnis ketskéi

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